Unternehmensphilosophie unserer Einrichtung

Unternehmensphilosophie besteht darin, dass alle Dienstleistungen zu jedem Zeitpunkt, unter Berücksichtigung der Humanität, Qualität und Wirtschaftlichkeit den Anforderungen unserer Kunden entsprechen.
Unser Ziel ist, das Pflegezentrum Damscheid Ingbert Ochs GmbH als Synonym für "Qualitätserzeugnisse" und "Qualitätsdienstleistungen" zur Verhütung, Erkennung, Linderung und Heilung von Krankheiten zu etablieren.

Unsere Unternehmens / Qualitätsphilosophie basiert auf folgenden grundsätzlichen Prinzipien:

  • Übereinstimmung mit den Anforderungen, die von unseren Kunden, Vertragspartnern, unseren Lieferanten und von unseren eigenen Abläufen sorgfältig bestimmt werden.
  • Fähigkeit und Bereitschaft der Mitarbeiter kennzeichnet, auf individuelle Kundenwünsche oder Kundenbedürfnisse einzugehen.
  • Qualitätsbegriff konsequent auf alle Bereiche unseres Unternehmens anwenden,
  • Qualitätsanforderungen ohne Kompromiss erfüllen,
  • Fehler bereits im Vorfeld vermeiden, anstatt sie nachträglich zu korrigieren,
  • in allen Bereichen unseres Unternehmens daran arbeiten, immer noch besser zu werden,
  • alle Bedürfnisse unserer internen und externen Kunden zufrieden stellen,
  • unser gesamtes Handeln konsequent an den Begriffen Sicherheit, Vertrauen und Zukunft ausrichten
  • Qualitätsanspruch heißt "Null Fehler".
  • Die Messlatte für Qualität sind die Kosten, die bei Nichterfüllung der Anforderungen und daraus resultierender Nachbesserung entstehen.
  • Unser Qualitätssicherungsverfahren umfassen alle internen und externen Zulieferer von Waren, Dienstleistungen und Ressourcen
  • Zufriedenheit der Mitarbeiter
  • Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Kenntnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter,
  • Förderung der Beteiligung der Mitarbeiter am Prozess der kontinuierlichen Verbesserung und Delegation von Entscheidungen,
  • Vereinbarung von Zielen mit MA und Teams sowie kontinuierliche Überprüfung der Zielerreichung
  • Qualitätssicherung ist eine Führungsaufgabe und zugleich ständige Verpflichtung aller Mitarbeiter
  • ständige Verbesserung der Mitarbeiterführung
  • Qualitätsbewusstsein aller Mitarbeiter auf dauernde Fehlerverhütung und Qualitätsverbesserung ausgerichtet
  • jeder Mitarbeiter sind in ihrem jeweiligen Tätigkeitsbereich für die Qualität selbst verantwortlich
  • alle Mitarbeiter kennen die genauen Anweisungen und Verpflichtungen zur Erfüllung der geforderten Qualität im jeweiligen Tätigkeitsbereich.
  • Kommunikation unserer Mitarbeiter mit unseren Kunden, Gästen und Vertragspartnern sowie unseren Lieferanten hat höchsten Stellenwert
  • Qualitätsbewusstsein aller Mitarbeiter auf ein korrektes, höfliches ,pünktliches und gepflegtes Erscheinungsbild auszurichten
  • Unsere Kunden, Gäste und Vertragspartner werden bewusst und aktiv an den Qualitätsverbes- serungsprozessen beteiligt
  • die Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung und das Image, unserer Einrichtung
  • Unsere Unternehmens / Qualitätsphilosophie ist ein wichtiger Bestandteil im Bewusstsein eines jeden Mitarbeiters. Alle Prinzipien und Ziele werden so gründlich wie möglich vermittelt.
  • Falls nötig wird praktische Hilfestellung angeboten. Damit wird sicher gestellt, dass alle notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen vorhanden sind, um unsere Unter- nehmens /Qualitätsphilosophie erfolgreich umzusetzen
  • Die Erfüllung dieser Kundenanforderungen ist ein dynamischer Prozess, der von uns allen aktiv mitgestaltet wird. Deshalb Arbeiten wir ständig an einer marktgerechten Qualitätsverbesserung. Dabei werden gute Leistungen anerkannt. Sie sind die Grundlage für die Freude an unserer Arbeit und sichern die Arbeitsplätze in unserem Unternehmen
  • Daher ist künftig Qualität (reale oder vermutete) ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, der über langfristigen Geschäftserfolg entscheiden kann. Nur Qualitätsdienstleistungen werden verstärkt nachgefragt oder erzielen einen höheren Preis. Dieser erhöht den Gewinn, der Marktanteil kann steigen und die Rentabilität und das Wachstum nehmen zu.

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Leistungserbringer / Versicherte sollten sich wehren

Liebe Leser/innen,

der im Rahmen des Kostendrucks der Kranken- und Pflegekassen derzeitige Umgang mit den Leistungserbringern / Versicherten nimmt inzwischen bizarre Formen an. Es ist mitunter unverschämt und unanständig welcher Mittel sich die Kassen (und deren Mitarbeiter) bedienen um die Ausgaben der Kassen zu senken. Häufig entsteht der Eindruck, dass der jeweilige Mitarbeiter die Kosten aus eigener Tasche zu tragen hat.

Während in der Vergangenheit hiervon hauptsächlich Leistungen nach dem fünften Sozialgesetzbuch betroffen waren, weiten sich diese Vorgehensweisen auch auf den Bereich des elften Sozialgesetzbuches aus. Das ist eher unverständlich, da die Ausgaben nach dem SGB XI die einzelne Kasse nicht direkt betreffen.

Natürlich lässt sich auch ein Gewisses Verständnis dafür aufbringen, dass die Kassen im Sinne der Solidargemeinschaft, also aller Versicherten und nicht nur im Sinne von Einzelfällen wirtschaften. Es ist nur immer dann nicht mehr erträglich, wenn die Kostenträger sich rechtswidrig verhalten, das ist jedoch bei einigen Kassen inzwischen an der Tagesordnung.

Angehörige / Versicherte und Leistungserbringer werden (bewusst ??) mit falschen Informationen versorgt und zudem häufig enorm unter Druck gesetzt. Als Laie ist es kaum möglich festzustellen, ob die Kasse korrekt oder inkorrekt informiert hat. Von den Leistungserbringern jedoch kann dies erwartet werden..

Leider kennen viele Pflegedienste und auch andere Leistungserbringer die gesetzlichen Grundlagen ihrer Tätigkeit nicht genau. Exakt diese Lücke jedoch wird von den Kostenträgern mitunter gnadenlos ausgenutzt. Die Rechnung ist hier ganz einfach, wenn sich lediglich wenige Prozent der Leistungsberechtigten und Leistungserbringer wehren und weit über 90% keinen Widerspruch gegen Leistungsablehnungen einlegen ist die Ablehnung von Leistungen ohne Rechtsgrundlage eine sehr lohnende Angelegenheit für die Kostenträger.

Jedem Leistungserbringer (Pflegedienst) ist dringend anzuraten sich rechtskundig zu machen. Unabhängig davon sollte jeder Pflegedienst bei Ablehnungen die Kasse immer nach der Rechtsgrundlage für dieses Verhalten fragen. Es sollte immer nach dem Gesetz oder der Rechtsverordnung gefragt werden die die Ablehnung legitimiert. Hier kann meist keine Angabe gemacht werden. Manchmal jedoch verweisen Sachbearbeiter auf interne Anweisungen oder Richtlinien, diese sind jedoch i. d. R. juristisch irrelevant.

Darüber hinaus ist es unabdingbar, dass gesetzwidriges Verhalten von Kassen angezeigt werden muss. Wenn das nicht passiert, werden die Kostenträger weiterhin bestärkt ihr Verhalten fortzuführen, ja vielleicht es noch weiter zu verschärfen.

Daher ist jedem Leistungserbringer / Versicherten anraten, Fehlverhalten der Kostenträger nicht konsequenzenlos hinzunehmen. Jede Kasse in Deutschland unterliegt einer Aufsichtsbehörde, diese lässt sich zu meist auf der Homepage der jeweiligen Krankenkasse finden. Zu meist ist das Bundesversicherungsamt der richtige Ansprechpartner. Wichtig dabei ist jedoch, dass der gesamte Fall unter Nennung aller Namen geschildert wird. Nur dann kann das Ministerium oder die Aufsichtsbehörde handeln.

Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich dieser Weg lohnt. Es kann einfach nicht hingenommen werden, dass sich Kostenträger aus ihrer Verantwortung stehlen, nur um Kosten zu sparen und ihnen dazu inzwischen nahezu jedes Mittel recht ist. Schließlich stehen dahinter jeweils Einzelschicksale.

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